Warning: opendir(/home/usr/amade/public_html/zufallsbilder/) [function.opendir]: failed to open dir: No such file or directory in /home/usr/amade/watashi.amade.ch/theme/start.inc on line 8

FOTOS

beiträge mit dem tag "schweiz"

ältere einträge



freitag, 13. januar 12



Für eine ressourcenarme offene Volkswirtschaft, die nur Geist und Erfindertum im globalen Wettbewerb ausspielen kann, ist die Verschleuderung dieses knappen Guts reichlich fahrlässig. Als wenn Kleingeist im Umgang mit Talenten den Interessen dieses Landes diente! Ein Jammer, dass wir mit Scheitern und Fehltritten nicht klüger umzugehen wissen.
markus spillmann in der nzz online zur hildebrand-geschichte. auch wenn ich der überzeugung bin, dass andernorts noch schlimmer mit gescheiterten umgegangen wird, hat er im kern natürlich recht.
gepostet um 15:57 | politics | trackback | Diesen Beitrag diskutieren


mittwoch, 28. september 11



es ist ja schon spannend: sparen steht in der schweiz an oberster stelle. nicht nur im volk, auch der staat gibt sich in dieser disziplin mühe. wir haben dafür sogar einen eigenen terminus erfunden. die schuldenbremse. klingt toll, oder? wie frau widmer-schlumpf nicht müde wird zu betonen, funktioniert das ding auch gar nicht allzu schlecht.

nun kommen aber die grossen und kleinen jungs aus dem parlament, die soooo gerne richtig schön laute, schnelle und vor allem eben: teure kampfflugzeuge für die schweiz hätten. dafür sind sie bereit, das armeebudget von 4,1 auf 5 milliarden schweizer franken pro jahr aufzustocken. sie verschweigen dabei natürlich gerne, dass die 900 millionen chf irgendwo eingespart werden müssen. wahrscheinlich bei so unwichtigen dingen wie der bildung.

weiter erstaunlich: weil die flugis im regulären armeebudget unterschlupf finden sollen, werden allfällige einwände des volkes umgangen. obwohl das aktuell irgendwie nicht ganz rauszufinden ist, scheint ein referendum gegen die beschaffung der jets eher schwierig.

egal ob man sparen will oder nicht, jegliche beschaffungen für die armee sollten doch zunächst an die bedrohungssituation angepasst werden. doch im chaos, das ueli maurer zur zeit in bern anrichtet, ist nicht einmal die basalste aller notwendigen informationen in ausreichender qualität vorhanden.
gepostet um 23:50 | politics | trackback | 8 Beiträge


mittwoch, 3. august 11



naja, allzu gross war das echo nicht auf meine frage, was denn die schweizer kultur sei. hier die drei antworten der twitterer mit meinem kommentar:
@lgwigg gute frage... haben wir überhaupt noch eine eigene kultur? oder haben wir sie schon verloren?
danke, weiss ich. :-) fragen mit gegenfragen beantworten ist in den allerseltensten fällen eine befriedigende variante. wenn der verlust der schweizer kultur schon passiert ist und man sie vermisst, müsste man sie ja umso besser beschreiben können.
@miva83 vereine, stärkstä währung besser als gold. sicherheit, lassen sich nicht reinreden
die vereine geb' ich natürlich gerne. die stärkste währung ist momentan vielleicht tatsächlich die unsrige, aber ist das kultur? ist sicherheit kultur? sich nicht reinreden lassen könnte kultur sein. wenn ich aber sehe, wie viele eu-regeln wir selbstständig anwenden, zweifle ich daran.
@metallschaedel chäschuecheschoggiwerhettserfundejodleru17weltmeistertellschuss
ich dachte ja immer, der käse an sich sei es. jetzt sind es aber die käsekuchen. nun gut. schoggi ist natürlich ebenso schweiz wie ricola. das jodeln gehört wie andere folklore dazu. die u17-weltmeister sind ebenfalls schweizer. der tellschuss ist eher geschichte denn kultur.

danke den drei followern für ihre meinungen. sie bestärken mich in der annahme, dass viele von uns selbst nicht so genau wissen, was denn unsere kultur ist.
gepostet um 11:27 | politics | trackback | 23 Beiträge


donnerstag, 28. juli 11



ja, sie ist in gefahr. diesen eindruck kriege ich jedenfalls, wenn ich hier einige kommentare lese. da heisst es, die schweizer kultur werde in die ecke gedrängt oder gar übergangen. der erste august steht vor der tür, vielerorts wird die rote fahne mit dem weissen kreuz drauf wieder aufgezogen. aber natürlich würde es zu kurz greifen, die schweizer kultur nur an ein paar grillfesten am 1. august festzumachen. dennoch frage ich: was ist denn die schweizer kultur?

auf die antworten in den kommentaren bin ich gespannt. jene, die unsere kultur im untergehen begriffen sehen, werden ja ganz genau wissen, was sie denn überhaupt ist. für mich manifestiert sich kultur in den verschiedensten facetten. da spielt sicher die sprache eine rolle, aber auch architektur, kunst, musik und nicht zuletzt auch das essen. auch sport gehört für mich in den bereich kultur. wo ich lebe und arbeite, ist schweizerdeutsch noch immer die einzig gesprochene sprache. sicher haben wir einen hohen ausländeranteil in der firma, dennoch wird ausschliesslich der schweizer dialekt gesprochen. in der freizeit und im ausgang, beispielsweise aktuell am blue balls festival in luzern unterhalte ich mich ebenfalls ausschliesslich in unserer muttersprache. in der architektur stelle ich keine tendenzen fest, dass sich "fremde" baustile durchsetzen würden. die sprache der meisten gestalter dürfte sich noch immer auf das bauhaus und auf le corbusier beziehen. nicht wirklich schweizerisch, aber ganz klar lokal verankert. im bereich kunst bin ich zu wenig bewandert, um zu sagen, ob hier das fremde (insbesondere natürlich der böse islam) das schweizerische element am verdrängen ist. beim essen hingegen stelle ich zwar keine verdrängung fest, die diversifizierung ist aber ganz klar spürbar. mittlerweile gibt es selbst in sursee einen (richtig guten) sushi-laden. im gleichen städtchen finden sich auch thailändische, mexikanische und natürlich italienische küche. das ändert aber nichts daran, dass ich gerne mal ein saftiges entrecote verzehre, am liebsten im ochsen in schenkon. die schweizer kultur in die ecke gedrängt? really?

wo ist das in der schweiz denn überhaupt konkret der fall? wo verdrängt muslimisches auf aggressive weise die ortsanässige kultur? ich erlebe aus meiner warte ein friedliches nebeneinander, manchmal sogar miteinander der kulturen. in der schweiz haben schwing- und jodlerfeste mehr publikum denn je. auf den schweizer radiosendern wird mehr schweizer musik gespielt denn je (habe keine statistik dazu, ist mein bauchgefühl). der support für die schweizer nati und roger federer ist ungebrochen gigantisch, obwohl beide nicht mehr an ihre allerbesten leistungen anknüpfen können. ich selbst bin extra ein weekend nach london geflogen, nur um dort unseren elf rotweissen beim fighten zu zuzuschauen (und sie zu unterstützen). kann mir mal jemand sagen, wo ganz genau unsere kultur an den rand gedrängt oder wie es auch formuliert wurde "übergangen wird"? wie übergeht man überhaupt eine kultur?
gepostet um 09:44 | politics | trackback | 40 Beiträge


sonntag, 26. juni 11



interessanter kommentar in der heutigen nzz am sonntag. hier ein auszug:
[...] Wenn Firmen die Preise senken, um wenigstens Umsätze zu generieren, sinken die Gewinne. Und wenn die Gewinne sinken, werden die Unternehmen Ende Jahr geringere Lohnerhöhungen gewähren können. Von einer derartigen Entwicklung könnten insbesondere die Wähler der SVP betroffen sein, die im Durchschnitt in den tieferen Lohnsegmenten angesiedelt sind. Doch diese Zusammenhänge verschweigt die Partei geflissentlich. Für sie gibt es nur eine Botschaft: Der Alleingang ist fraglos gut, die EU ist der reine Schlamassel.
Die Brüsseler Gemeinschaft bietet zwar derzeit tatsächlich ein klägliches Bild. Aber statt deswegen in Triumphgefühlen zu schwelgen, müsste die Schweiz sich wünschen, dass die EU rasch wieder Tritt findet und der Euro wieder Halt. Denn dann schwächt sich der Franken endlich ab, was der Schweizer Exportwirtschaft neuen Schub verleihen wird. Und der Schweizer Arbeitnehmer hätte Ende Jahr bestimmt mehr Lohn im Portemonnaie, als wenn der Franken weiter steigt und steigt.
gepostet um 14:45 | politics | trackback | 20 Beiträge



ich mag es nicht, wenn die leistungen unserer nati nach dem ausscheiden bei grossen turnieren schöngeredet werden. so geschehen 2006, 2008 und 2010. stets wurde da betont, dass halt nicht mehr möglich sei und man darum das maximum herusgeholt habe. es fehle an gutem spielermaterial, wo doch so viele schweizer wie nie zuvor bei grossen clubs im ausland spielen.



dieses mal muss ich ins allgemeine schweizer loblied miteinstimmen. denn was die u21-nati in dänemark gezeigt hat, war wirklich grosse klasse. auch wenn im finale gegen die übermächtigen spanier die zündenden ideen fehlten, um zu einer möglichen führung zu gelangen, hat die leistung der mannschaft dennoch überzeugt. anders als einige ausländische medien sah ich die schweiz nicht ganz ohne chance. mit etwas wettkampfglück hätte das 1:0 fallen können, und dann wäre es für die spanier schwierig geworden, da sie mit der schweizer defensive ohnehin mühe bekundeten. doch es kam eben anders.

nicht schlimm, weil man sich nun auf die einbindung einiger u21-spieler in die "grosse" nati freuen kann. nicht schlimm, weil man in der vorrunde und im halbfinal jeweils sehr gute leistungen zeigte und ohne gegentor in den final einzog. nicht schlimm, weil man alles versuchte und sich keine vorwürfe machen muss.
gepostet um 12:36 | soccer | trackback | Diesen Beitrag diskutieren


montag, 6. juni 11





den sepp scheinen sie nicht so zu mögen.
gepostet um 15:38 | other stuff | trackback | 3 Beiträge


sonntag, 5. juni 11



war ziemlich cool, beim besten spiel der schweizer nati unter trainer hitzfeld live dabei zu sein. hier ein paar eindrücke.

gepostet um 20:05 | personal | trackback | Diesen Beitrag diskutieren


donnerstag, 19. mai 11



[...] "Butter" verdrängt "Anke". "Pfütze" verdrängt "Glungge" und andere Wörter. "Summersprosse" verdrängt "Märzeflecke" und Ähnliches. Aus "es Gschänk überchoo" wird "es Gschänk bechoo". [...]
thomas widmer enerviert sich in einem artikel des tagesanzeigers über das "teutonisierte" schweizerdeutsch. "mundart" sterbe mehr und mehr aus, werde durch eingebürgerte deutsche begriffe ersetzt. natürlich steht der artikel im zusammenhang mit der abstimmung im kanton zürich, wo sich das stimmvolk zur rückkehr zum schweizerdeutschen im kindergarten entschieden hat. über den einsatz von hochdeutsch bei den kleinsten kann man bestimmt geteilter meinung sein. an der diskussion stören mich aber zwei andere punkte, die in diesem zusammenhang meist ignoriert werden:
  • sprache befindet sich im wandel. immer. man kann ihn nicht aufhalten, weil er sich alleine durch die anwendung von sprache fortführt. sicher hat die mobilität der menschen den wandel nicht gebremst.
  • das schweizerdeutsche ist eine gesprochene sprache. ausserdem gibt es, wie wir spätestens seit dem chochichästli-orakel wissen, in fast jedem dorf eigene kleine worte, redensarten, sprechweisen, die es vom nächsten ort unterscheiden. damit gibt es keine allgmein gültigen sprachregeln. unsere sprache wird immer teutonisiert sein, weil sie es immer war. schliesslich ist sie nicht mehr als ein (bzw. sehr viele) dialekt davon.
gepostet um 16:29 | other stuff | trackback | 8 Beiträge


mittwoch, 9. februar 11



schon ziemlich seltsam, dass ein trainer seine vertragsverlängerung selbst fordert. schaut man sich den leistungsausweis von hitzfeld an, fragt man sich, weshalb er überhaupt auf diese idee kommt. erreicht hat er gar rein nichts.

wenn ich jetzt diese erste hälfte im testspiel gegen malta sehe, kann die logische folge nur ein ende der zusammenarbeit mit hitzfeld sein. die mannschaft zeigt nicht nur kein feuer, keine kreativität und keine souveränitiät, sie tritt auch noch äusserst arrogant auf. es wird gespielt, als sei der gegner irgendeine grümpelturniermannschaft. die malteser reagieren mit gefährlichen kontern, aggressivem körperspiel und einem massiven chancenplus. mal sehen, was der ach so tolle trainer in der pause geändert hat, damit man in malta noch ein angemessenes resultat erreicht.
gepostet um 21:33 | soccer | trackback | 1 Beitrag


montag, 20. dezember 10



den ganzen november über habe ich gehofft, wieder einmal so ein bild zu schiessen, wie an jenem novembermorgen... tja, es hat nicht geklappt. aber heute morgen und mittag sind immerhin diese beiden fotos gelungen.


gepostet um 22:40 | personal | trackback | 1 Beitrag


montag, 29. november 10



Beunruhigend jedoch ist, dass nach dem Minarettverbot in der Schweiz jetzt schon zum zweiten Mal offen Ausländerfeindliches in Recht und Gesetz eingeht. Könnte sein, dass hier direkte Demokratie am Fremdenhass scheitert.
irene brickner, kommentar, der standard.

es könnte schon sein, dass die scapegoat-praktiken der svp in ihrer populistischen, fremdenfeindlichen art schlussendlich unser ganzes system der direkten demokratie in frage stellen. wenn die mehrheit ständig zuungunsten von minderheiten drastische regeln auf legale weise einführen kann, rüttelt man am einst so vorbildlichen minderheitenschutz unseres landes. peter bichsel mag etwas gar schwarz malen, aber im endeffekt ist der svp auf ihrem weg zur totalen macht in der schweiz offenbar jedes legale mittel recht. moralische bedenken, ja unsere eigenen werte, spielen eindeutig keine rolle mehr. jene werte, die doch gerade vor einem jahr mit dem bauverbot für gewisse türmchen hätten gestärkt werden sollen. es bleibt höchstens die frage, wie lange man das bislang sehr ergiebige feld des rassismus' noch weiter beackern kann, um noch anteile dazu zu gewinnen. oder wird es irgendwann einen moment geben, in der sich die masse von der reinen sündenbockschiene abwendet? nur dann hat die direkte demokratie noch eine chance.
gepostet um 10:27 | politics | trackback | 59 Beiträge


dienstag, 12. oktober 10



egal wie die schweizer nati heute abend gegen wales spielt, die qualifikation für die europameisterschaft 2012 ist in weite ferne gerückt. das hat für mich in erster linie mit dem mann an der linie zu tun. so sehr ich mich über ottmar hitzfelds engagement gefreut habe, so sehr bin ich heute enttäuscht von seinem tun. er hat in seiner zeit als coach der schweizer nationalmannschaft genau gar nichts erreicht. die ausnahme von der regel ist der wunderbare sieg gegen die spanier an der weltmeisterschaft in südafrika, wobei wir alle wissen, wie viel glück man da hatte.

das problem an hitzfeld: er lässt die nati spielen, damit sie nicht verliert. er lässt sie nicht spielen, um zu gewinnen. das beste beispiel dafür war sicher das spiel an der wm gegen "fussballzwerg" honduras. der trainer liess unsere rotweissen hoffnungen mit einem ein-mann-stürmchen platzen. ein anderes zeichen dafür ist der einsatz von hakan yakin als joker. die ganze nation fragt sich schon, warum man den 10er nicht mal von anfang an spielen lässt, wenn auch seine mitspieler noch frisch sind und bestimmt besser von den zuspielen des ausnahmekönners profitieren könnten. aber auch heute gegen wales wird man wieder ohne yakin beginnen. ich weiss nicht, wovon er so angst hat.

bei einer nicht-qualifikation wird man dann wohl wieder typisch schweizerisch mit dem niveau der heimischen liga erklären. man wird sagen, dass es am erfolgstrainer ja nicht liegen könne, denn der habe mit dortmund und münchen alles gewonnen. ich denke, wenn die zeit mit hitzfeld als natitrainer etwas gezeigt hat, dann dass clubtrainer sein eine völlig andere aufgabe ist. vor einem jahr hat er sich mit angsthasenfussball für die wm in südafrika qualifiziert, dieses mal wird das kaum gelingen.

aber ich irre mich in dem fall sehr, sehr gerne. hopp schwiiz!
gepostet um 17:08 | soccer | trackback | 2 Beiträge


samstag, 9. oktober 10



seit längerem hat's mich gestern abend wieder mal in die luzerner ausgangsszene verschlagen. später wusste ich dann auch, wieso ich da eigentlich so selten hin gehe. es war ziemlich genau halb eins, als ich das weisse schaf - eine hübsche bar beim bahnhof - betreten wollte. das lokal war, wie man von aussen durch die schaufenster sehen konnte, einigermassen gut gefüllt. da ich drinnen einige leute kannte, wollte ich trotzdem kurz rein. ok, früher hätte man gerade wegen einer gut gefüllten bar auch noch hinein wollen. aber diese zeiten sind ja definitiv vorbei. egal, jedenfalls stoppte mich der türsteher mit den worten: "schn nur für stammgäscht!" völlig perplex wendete ich mich ab, um zu sehen, wie laufend leute das lokal betreten durften. alles stammgäste? come on! tatsächlich wurde ausser mir niemandem der eintritt verwehrt. mit dem kleinen feinen unterschied natürlich, dass alle eintretenden weisse haut hatten.

schliesslich gesellten sich einige bekannte von drinnen zu mir raus. sie konnten gar nicht glauben, dass ich nicht rein durfte. selbst keine regulars im weissen schaf, kam ihnen das argument mit den "stammgästen" reichlich spanisch vor. obwohl ich nicht wollte, überzeugten mich zwei von ihnen, zusammen mit ihnen einen weiteren versuch zu wagen. natürlich liess der türsteher die beiden ohne murren hinein. bei mir fuhr er dann wieder seinen arm raus. da half auch wirklich intensives nachhaken einer freundin nichts.

anscheinend ist "weisses schaf" inzwischen mehr als nur der name der bar. ;-)
gepostet um 11:00 | personal | trackback | 57 Beiträge


donnerstag, 8. juli 10





bei lkm gesehen. wenn man auf bing "schweiz" in der bildersuche eingibt... erscheint eben jenes bild.
gepostet um 20:33 | web | trackback | Diesen Beitrag diskutieren

ältere einträge

der blog vom amadé

blogroll
corinne
hardman
immanuel
lkm
mirko
stef
stocki
________________________

andré marty
szymon blaszczyk

amadedotch: @SteffiBuchli gibt's die auch in "evil"?
via Twitter



die neusten foren-beiträge
Ohne Titel zum Thema "foto auf leinwand "
Autoankauf Wuppertal , gepostet von Autoankauf Wuppertal zum Thema "endlich da: apple i "
Autoankauf Essen , gepostet von Autoankauf Essen zum Thema "endlich da: apple i "
verquer , gepostet von Raffnix zum Thema "suv-fahrer sind dümmer "
Ohne Titel zum Thema "marussia f2 suv "
Lustig , gepostet von amade.ch zum Thema "suv-fahrer sind dümmer "
Link , gepostet von AMG G55 zum Thema "suv-fahrer sind dümmer "
Warum trotz dem Fliegen ? , gepostet von AMG G55 zum Thema "suv-fahrer sind dümmer "
Guter Kerl , gepostet von amade.ch zum Thema "suv-fahrer sind dümmer "
Probleme mit GoPro Fernbedienung , gepostet von amade.ch zum Thema "gopro hero 2 als hintertorkamera "
SUV , gepostet von AMG G55 zum Thema "suv-fahrer sind dümmer "
GoPro mit Fernbedienung auslösen , gepostet von Frank zum Thema "gopro hero 2 als hintertorkamera "
klar .... , gepostet von Raffnix zum Thema "markus alder on the road "
Unsinn , gepostet von Raffnix zum Thema "audi q7 vs. fiat 500 - das video "
Wer sich über Eidgenossen ärgert..... , gepostet von Markus Alder zum Thema "markus alder on the road "
Unsinn , gepostet von Thomi zum Thema "audi q7 vs. fiat 500 - das video "
extrafilm.ch , gepostet von Lena Koller zum Thema "foto auf leinwand "
so ist es , gepostet von Raffnix zum Thema "respekt? wovor denn? "
Ohne Titel, gepostet von müslim zum Thema "danke zdf "
Konfrontationstherapie für Kritikphobie , gepostet von lkm zum Thema "respekt? wovor denn? "



Top Tags

apple apple iphone auto barack obama blog bmw concept car design euro 08 fc barcelona fc basel fc luzern fc zürich formel 1 iphone klimaerwärmung luzern mini schweiz schweizer nati song of the moment svp watashi.ch zündung.ch zürich
more tags



werbung
cars
politics
soccer
sports
movies
music
web
other stuff
friends
homepage
personal
song of the moment
gadgets
bilder
files
kontakt







Bloggeramt.de


Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de

Firefox 3



Blogparade














RSS
www.amade.ch ist als RSS-feed erhältlich:

xml full posts




Login-Name:
Passwort:
auf diesem Computer angemeldet bleiben

ich möchte mich registrieren.

ich habe login, passwort oder beides vergessen.