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einträge zum thema other stuff neuere einträge | ältere einträge sonntag, 29. april 12
wie kann man sicher sein, dass der andere nicht "stiehlt"? der eine spieler wählt eine unglaubliche taktik.
gesehen bei lkm gepostet um 20:02 | other stuff | trackback | Diesen Beitrag diskutierendienstag, 17. april 12![]() kommen zeppeline wieder in mode? und ist zeppeline überhaupt der korrekte plural? dienstag, 10. april 12![]() wahrscheinlich nichts - alle noch am heulen wegen der niederlage gegen lausanne. montag, 9. april 12samstag, 7. april 12![]() zur abwechslung mal etwas für die botaniker unter uns: was sehen wir hier? dienstag, 3. april 12...sank die titanic. am 14. april 1912 kurz vor mitternacht nämlich. wenig später (am 15. april 1912) stand's schon in der nzz abendausgabe, wie man hier sehen kann. die nzz erinnert sich heute online an diese tage, als der untergang des riesigen dampfers die menschen überall auf der welt erschütterte. aus heutiger sicht erstaunlich, wie schnell sich nachrichten schon damals verbreiteten. hier der ausschnitt, der erstmals vom sinken berichtete. gepostet um 11:40 | other stuff | trackback | Diesen Beitrag diskutierenNew York, 15. April. Ein Telegramm aus Montreal meldet, der Dampfer "Virginia" habe ein Radiotelegramm entsandt, worin es heisst, der Dampfer "Titanic" sei auf eine Eisbank aufgelaufen und gesunken. Die Frauen der "Titanic" wurden von der "Virginia" gerettet. mittwoch, 28. märz 12wer zu viel geld für autos ausgibt, kann sich kein rechtes futter mehr leisten... gepostet um 19:56 | other stuff | trackback | Diesen Beitrag diskutieren![]() samstag, 24. märz 12Der Bedarf an kostenlosem Internet ist sehr gross. Das gehört heute einfach dazu.daniel frei von tibits-kette im tagesanzeiger. montag, 19. märz 12die geschichte des mondes, schön dargestellt von der nasa, hat auf youtube innerhalb von fünf tagen 1,2 millionen views erreicht...
gepostet um 22:00 | other stuff | trackback | Diesen Beitrag diskutierensonntag, 18. märz 12Wo es eine "Demokratisierung" der Fotografie gegeben hat, das ist der Sport. Die Autofokussysteme nehmen dem Fotografen einiges ab. Nahezu jeder kann jetzt mit ein bisschen Übung ein einigermassen passables Fussballfoto machen - oder von einem Skirennfahrer in Aktion. Vorher gab es in der Schweiz vielleicht drei oder vier Top-Fotografen, die den Weltcup-Abfahrer formatfüllend aufs Dia zu bannen imstande waren.alessandro della valle, chef-fotograf von keystone, in einem interviev von stephan wehowsky auf die frage, ob heutige fotografen weniger können benötigten. dienstag, 13. märz 12Our goals are very simple - to design and make better products. If we can’t make something that is better, we won’t do it.jonathan ive im interview mit der londoner zeitung evening standard. dienstag, 21. februar 12![]() ![]() laut diesem beitrag stehen die "whitepods" in den schweizer alpen. aber wo? aha, googlen hilft: in villars findet man die whitepods. freitag, 17. februar 12gepostet um 16:28 | other stuff | trackback | Diesen Beitrag diskutieren freitag, 10. februar 12Banken sind ein wichtiger Teil der Schweizer Wirtschaftsgeschichte. Aber Banken waren in der Schweiz vor allem deshalb sehr wichtig, weil sie einen guten Service angeboten haben. Und nicht, weil sie anrüchige Geschäfte machen. Auf diesen Service muss man sich wieder konzentrieren. Wobei nicht nur die Privatbankenkundschaft zählt, sondern auch die Unternehmen. Der Werkplatz Schweiz braucht die Banken auch, aber mit einem bodenständigeren Geschäftssinn. Das heisst: weniger Spekulation und weniger kurzfristige Gewinne.nick hayek im interview mit dem tagi. wahre worte in zeiten, da die bankenwelt aus dem selbstmitleid wegen der wegelin-geschichte kaum mehr herauskommt. dienstag, 7. februar 12andré marty äussert sich in einem tagi-interview zu seinem wechsel ins deza. unter anderem wird dabei auch das bloggen thematisiert. gepostet um 22:52 | other stuff | trackback | Diesen Beitrag diskutierenAls ich mit Bloggen aus dem Nahen Osten begonnen habe, reagierten gestandene Journalisten teils irritiert, weil sie Social Media nicht als seriösen Journalismus ansahen. Das Bloggen war jedoch eine ideale Ergänzung, um die Ereignisse besser einzuordnen. Im Blog hatten mehr Alltagsgeschichten Platz, als das im Medium Fernsehen möglich ist. Mein Wechsel zur Deza ist also eine logische Konsequenz, um mich vertiefter mit gewissen Themen beschäftigen zu können.schade nur, dass er seinen eigenen blog längst eingestellt (oder hoffen wir: pausiert) hat. vielleicht ermöglicht es ihm seine neue funktion als kommunikationsbeauftragter der direktion für entwicklung und zusammenarbeit, die tätigkeit als blogger wieder aufzunehmen. |
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